Verhütung mit Barrieremethoden
Barrieremethoden gehören wohl zu den ältesten Verfahren der Empfängnisverhütung überhaupt. Sie werden so genannt, weil sie eine Barriere zwischen der Eizelle und den Samenzellen aufbauen. Dabei ist es das Ziel, die Samenzellen nicht zur Eizelle gelangen zu lassen.
Eine derartige Barriere kann chemisch geschaffen werden, z. B. durch Substanzen,
die Samenzellen abtöten (
Spermizide), oder mechanisch, beispielsweise
durch ein Kondom. Oft werden beide Methoden auch kombiniert.
Als Barrieremethoden gibt es:
www.gynaekologie.hexal.de



